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21.02.2017

azur100: GSK verbessert seine Arbeitgeberattraktivität und steigt auf Platz 42 im azur100-Ranking

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Am 16.02.2017 wurde die jährlich erscheinende Ausgabe „azur 100 – Top-Arbeitgeber“ veröffentlicht.
GSK Stockmann stellt darin seine Attraktivität als Arbeitgeber kontinuierlich unter Beweis und steigt im Jahr 2017 von Platz 56 auf den 42. Platz. Dabei profitiert GSK weiterhin von der Nennung als Wunscharbeitgeber von Bewerbern und von nicht bei GSK beschäftigten Associates sowie von den sehr guten Zufriedenheitswerten der eigenen Associates. Ein Lob aus den eigenen Reihen gibt es insbesondere für die Personalführung und die klaren Ansagen zum Personalkonzept.

Studenten und Referendare
GSK wurde von der azur-Redaktion in der Kategorie „Praktikanten und Referendare“ nominiert, da sie hier als besonders dynamisch und engagiert aufgefallen ist. „Insbesondere durch unser neues Veranstaltungskonzept mit diversen Praxis-Workshops zu Themen wie „Argumentation und Verhandlung" oder Crash-Kursen zur Vorbereitung auf das zweite Staatsexamen sind wir auf einem guten Weg die Ausbildung für die Nachwuchsjuristinnen und –juristen noch attraktiver zu gestalten“, sagt Frau La Ruffa, HR Leiterin bei GSK. Ein Student beschreibt sein Praktikum als „aufschlussreich im Kontrast zu amerikanischen Kanzleien“ und den Umgang in der Kanzlei als „kollegial“. Die Zahl der Praktikumsplätze stockt GSK deutlich auf. In 2017 werden bis zu 40 Praktikanten geplant und die Vergütung steigt auf 450€ pro Monat.

„Mitmach-Kanzlei“
Die azur-Redaktion lobt GSK für das gelebte Motto „Mitmach-Kanzlei“. GSK ermöglicht dadurch allen Anwälten, sich für die Weiterentwicklung der Kanzlei aktiv einzubringen. Die Associates haben die Möglichkeit, die Themen für die Vollversammlung aller Anwälte der Kanzlei zu setzen, sich beim Aufbau der standortübergreifenden Sektorengruppen zu engagieren und demnächst als Co-Referenten die Veranstaltungen des internen Weiterbildungsprogramms zu gestalten. Diese Punkte wurden von der Redaktion als positiv empfunden. Die GSK-Associates betonen selbst: „Uns wird eine echte Chance gegeben, mit der Kanzlei zu wachsen“.

Verbesserte Work-Life-Balance
GSK engagiert sich für die Verbesserung der Work-Life-Balance. Die Mitarbeiter können seit Jahren die Dienstleistungen eines Familienservices nutzen und dadurch eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie erreichen. Flexible Arbeitszeitmodelle und individuelle Teilzeitbeschäftigungsmodelle sind seit Jahren gelebte Praxis. Zeichen der Modernisierung ist auch, dass GSK ihren Anwälten mehr Freiheiten bei der Arbeitseinteilung gewährt. Nach Absprache in den Teams sind jetzt Urlaube von vier Wochen am Stück erlaubt. Ferner hat GSK stark in die technische Ausstattung der individuellen Arbeitsplätze investiert, sodass das mobile und flexible Arbeiten im Homeoffice erleichtert wird. Das Feedback der Associates zeigt deutlich, dass GSK in den letzten Jahren viel für die Work-Life-Balance getan hat und diese Optimierung bei den Anwälten gut angekommen ist: „Statt unrealistischer Work-Life-Programme gibt es funktionierende, individuelle Lösungen“.  

Interne Weiterbildung
Ein großes Asset der Kanzlei ist die GSK Akademie. Das von GSK-Associates hochgelobte interne Weiterbildungsangebot wurde in 2017 deutlich ausgebaut und bietet neuerdings auch mehr englischsprachige Veranstaltungen an. Die erfolgreiche und hochwertige Durchführung der GSK Akademie erfolgt seit 2013 mit der Bucerius Education GmbH. Das Weiterbildungsangebot wird intern als vielseitig wahrgenommen und als qualitativ hochwertig bewertet. GSK fördert die Karriereentwicklung eigener Anwälte auf allen Karrierestufen. So gibt es ab dem 5. Berufsjahr Pflichtseminare, die bei der Entwicklung zum Equitiy Partner unterstützen wie z. B. ein „GSK Career Development Seminar“ oder ein „Local Partner-Workshop“. Ferner können Secondments bei ausländischen Kooperationspartnern und Mandaten auf Wunsch die Ausbildung ergänzen. Rotation zwischen den Standorten soll für Teamgeist, fachlichen Austausch und einen einheitlichen Beratungseinsatz sorgen.

Die erwähnte Nominierung, der Aufstieg im Ranking sowie das Feedback auf die diversen HR Aktivitäten in den letzten Jahren sind Beweise für eine erfolgreiche Personalpolitik bei GSK. Wir sind auf einem sehr guten Weg, die Ausbildung für die Nachwuchsjuristinnen und –juristen attraktiver zu gestalten und weitere, innovative HR-Maßnahmen einzuführen bzw. bestehende Aktivitäten zu optimieren“, sagt Herr Knoll, Chief Operating Officer bei GSK. Die Managing Partner Dr. Oliver Glück und Dr. Olaf Schmechel freuen sich über die Anerkennung der Personalpolitik der letzten Jahre. GSK setzt bei der Personalarbeit weiterhin auf Offenheit, Individualität, Dialog und die Pflege der Kanzleikultur, die ein wesentlicher Faktor des Erfolges der Kanzlei in den letzten 20 Jahren war.

Ansprechpartner GSK Stockmann:
Dr. Oliver Glück
Dr. Olaf Schmechel
Carsten Knoll